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IN WAVES – #womenincovid

Louisa Marie Summer: Rückzug in die Berge

 

Familie Summer-Hällfritzsch Weihnachten 2020 auf der Alpe Fuchsschelpe (Hütte), Balderschwang, Allgäu, Deutschland

 

Künstlerzeit auf der Hütte 17.01-09.02.2021, Alpe Fuchsschelpen, Balderschwang, Allgäu, Deutschland

 

IN WAVES – #womenincovid / 24 Fotografinnen (mit Louisa Marie Summer)

Val-d’Illiez mit Steffen Körtje 21.-26.02.2021, Les Crosets (Portes du Soleil), Schweiz

Val-d’Illiez mit Steffen Körtje 21.-26.02.2021, Les Crosets (Portes du Soleil), Schweiz

20 Sept – 03 Oct 2021
IN WAVES – #womenincovid
24 Fotografinnen (mit Louisa Marie Summer)
In Waves (Außenausstellung) Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin

Die Fotoausstellung IN WAVES – #womenincovid macht dies öffentlich sichtbar – auf einer 90-Meter langen Plakatwand in der Köpenicker Straße 70 in 10179 Berlin. Vom 20.09. bis 03.10.2021 sind hier die Arbeiten von 24 Berliner Fotografinnen zu sehen. Ihre Werke liefern vielfältige Einblicke in die Lebensrealität von Frauen in der Krise.

Interview mit Jianan Qu: „whiter than sky“

Jianan Qu‘s Arbeit »whiter than sky: A – sky« und «whiter than sky: B – white« ist eine poetische Auseinandersetzung mit dem Tod seines Großvaters und eine Reflexion auf die schwere Vermittelbarkeit von Gefühlen wie Trauer. Außerdem wird die Wirkungsweise und das Verblassen von Erinnerung thematisiert. Als Ausgangsmaterial dient dem Künstler das Fotoarchiv seiner Familie. Diese Fotos wurden von Qu manipuliert und die Bildinformation auf Umrisse reduziert. Während in der Videoinstallation nur der Himmel bleibt, finden wir in der Fotoinstallation die Silhouetten der Personen und die Umrisse der Umgebung wieder. Diese heben sich gegen den verhältnismäßig dunkleren Himmel ab. In einem Gespräch erzählt uns der Künstler über die Entstehungsgeschichte, Konzeption und Konsequenzen des Projekts.

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Ausdruck der Gefühle im Vordergrund

KUNSTVEREIN: Die drei Künstler Steffen Osvath, Jenny Winter-Stojanovic und Louisa Marie Summer zeigen ihre interessanten Arbeiten in Viernheim

Von unserem Mitarbeiter Frank Kostelnik

(via morgenweb)

Nicht alle Tage trifft man beim Betreten einer Kunstausstellung auf einen schwarzen Sarg. Noch seltener wird dabei der Besucher auch noch motiviert, in den Sarg hineinzugreifen, um sich etwas herauszuholen. Bei dieser Ausstellung im Kunsthaus Viernheim mit dem Titel „Stories“ aber schon.

„Kunst darf das“ – so der Stuttgarter Galerist und Kunsthistoriker Marko Schacher in seinen einführenden Worten zur Ausstellung „Stories“ der beiden Künstler Steffen Osvath und Louisa Marie Summer.

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